27. Januar 2025
Meeting-Protokolle mit KI: So geht's in 24 Stunden
Du nutzt Teams, Zoom oder Google Meet? Dann kannst du ab morgen aufhören, Notizen zu schreiben. Wir haben das letzte Mal in einem Nachmittag umgesetzt.
Die Frage kommt in fast jedem Erstgespräch: «Kann man das wirklich so schnell einrichten?» Ja. Wenn du bereits Teams, Zoom oder Meet nutzt, ist die Integration einer Transkriptions-KI meist eine Sache von Stunden, nicht Tagen.
Wir haben letzten Monat einen Architektur-Betrieb mit 8 Mitarbeitenden umgestellt. Montag 10 Uhr: Gespräch. Dienstag 14 Uhr: Erste Meetings wurden automatisch transkribiert. Kein IT-Projekt, keine Warteliste – einfach eingerichtet und fertig.
Was passiert konkret?
Du startest dein Meeting wie gewohnt. Die KI hört mit (mit deinem Einverständnis), transkribiert in Echtzeit und erstellt nach dem Meeting eine Zusammenfassung plus Action Items. Wer was bis wann macht – automatisch extrahiert. Du schickst den Link an dein Team, fertig.
Kein Mitschreiben mehr. Kein «Wer übernimmt das Protokoll diese Woche?». Kein Vergessen von To-dos, weil sie in der E-Mail untergegangen sind.
Welche Tools?
Es gibt mehrere. Fireflies.ai, Otter.ai, die eingebauten Funktionen in Teams und Zoom – alle haben Vor- und Nachteile. Die richtige Wahl hängt davon ab, was du nutzt, wie viele Meetings du hast und ob du die Daten in der Schweiz halten musst.
Genau dafür machen wir die Analyse: Wir schauen uns dein Setup an und empfehlen die passende Lösung. Kein Verkauf von einem bestimmten Tool – wir sind an keinem Hersteller gebunden.
Und die Kosten?
Die Tools selbst kosten oft 10–30 Franken pro Nutzer und Monat. Die Einrichtung bei uns: einmalig, je nach Aufwand. Die meisten KMU haben die Investition in der ersten Woche wieder drin, allein durch die gesparte Zeit.
Wenn du wissen willst, ob das für dein Team passt: Kostenlose Analyse anfragen. Wir schauen uns an, wie viele Meetings ihr habt und was sich lohnt.